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ActionsCamp in Dortmund

Inhalt :

  1. Flugblatt
  2. Bericht eine Deligierten

Unsere Vollversammlung im Februar hat Delegierte zu dem Aktionscamp in Dortmund gesandt. Hier geben wir den Bericht eines der Delegierten, Michael Bode bekannt und ein für das Camp entwickeltes Flugblatt.

Flugblatt

Wo stehen wir?
Es ist ein nicht zu unterschätzender Erfolg, dass sich infolge des Aufrufs der Initiatoren inzwischen Tausende Aufsteher*innen in Ortsgruppen organisiert haben! Das ist die Basis, der Kern von Aufstehen.
Es ist eine unverzeihliche Belastung für Aufstehen, dass zumindest einige von denen, die Führungsaufgaben für sich reklamiert haben, in weiten Teilen nicht nur versagt haben, sondern die Basis sogar aktiv oder durch Untätigkeit boykottieren.
Wie sonst sollte man es bewerten, dass
• es nach der unangekündigten Schließung der Facebookgruppen immer noch keine gemeinsame Plattform zum Meinungs- und Informationsaustausch gibt?
• Termine von Ortsgruppensitzungen nicht auf der zentralen Internetseite veröffentlicht werden?
• verweigert wird, Mitglieder anzuschreiben, damit sich diese bei den Ortsgruppen
melden können?
• die Spitze die Bunte Westen Aktion bis auf eine Presseerklärung kurz zuvor vollständig ignoriert, um nicht zu sagen: boykottiert hat.
• auch sonst keinerlei nennenswerte Aktivitäten von dieser „Führung“ zustande gebracht worden sind. Selbst auf die Frage, ob es eine zentrale Flugblattvorlage zur
Mobilisierung auf die Ostermärsche geben werde, kam nur die Antwort, dies sei
nicht vorgesehen.
Diese Führung hat nichts als Ärger, Enttäuschung und Frustration gebracht.
Solch eine „Führung“ brauchen wir nicht, die braucht niemand!
#Würde ist……wenn man trotzdem aufsteht!

Was wollen wir?
• Wir sind viele und wir wollen viel! Wir alle sind die Basis.
Wir wollen die Bewegung daher selber gestalten.
Wir müssen unsere Organisationsformen und unsere Aktionsschwerpunkte selbst
bestimmen.
Wir wollen uns selbst verwalten! Wir wollen uns so aufstellen, dass die Ortsgruppen untereinander vernetzt werden und wir bundesweit effizienter und schlagkräftiger werden!
• Wir laden diejenigen von den Initiatoren ein, bei uns mitzumachen, die einem basisdemokratischen Konzept wohlgesonnen sind und die bereit sind, ihre Expertise als Berater und Schirmherren in den Dienst einer selbstbestimmten Bewegung zu stellen.
Diesen Ansprüchen wird das sogenannte „vorläufige Statut“, das der Basis vonseiten des zentralen Arbeitsausschusses vorgelegt wurde, in keiner Weise gerecht.
Da wird der Einfluss der Basis darauf beschränkt, dass Delegierte einmal im Jahr auf einem Kongress ein Wahlkreuzchen machen sollen.
Als Diskussionsgrundlage schlagen wir deshalb alternativ vor:
Die realen Ortsgruppen vernetzen sich bundesweit in einem „Rat der Gruppen“.
Dieser Rat hat – bei Fortbestehen der vollständigen Autonomie der Ortsgruppen –
insbesondere folgende Aufgaben:
• Gruppenübergreifender Informationsaustausch
• Abstimmung bundesweiter Aktionen
• Inhaltliche Fortschreibung des Gründungsaufrufes
• Verabschiedung von Positionspapieren, Aufrufen etc. zu politischen Themen und
Ereignissen.
• Ggf. Bildung von Arbeitsgruppen, die dem „Rat der Gruppen“ zuarbeiten
(z.B. AG für Finanzen, Materialbereitstellung, Schulung, Organisatorisches).
Wir fordern Euch auf, hier und heute mit dem Diskussionsprozess darüber zu beginnen.
Wie machen wir das?
• Wir diskutieren und ggf. modifizieren die Idee heute und jetzt.
• Wir diskutieren die Idee in unseren jeweiligen Ortsgruppen und tragen sie an Mitglieder weiterer Ortsgruppen heran.
• Die Ortsgruppen vernetzen sich, um die Diskussion über einen „Rat der Gruppen“
bundesweit führen zu können.
• Wir fordern alle Interessierten auf, sich zunächst in der Gruppe „Aufstehen –
Selbstbestimmte Bewegung“ zu melden. Dazu wird ein Post oben angeheftet, an
den jeder einen Kommentar mit dem Namen seiner Gruppe anhängen kann.
• Weiterhin fordern wir alle Interessierten auf, sich heute als vorläufige Kontaktperson mit Name, E-Mail und Gruppe in einen E-Mail-Verteiler einzutragen, der umgehend allen Eingetragenen übermittelt werden soll.

Persönlicher Bericht eines der Delegierten

Aufstehen, AktionsCamp 23.2.2019
Persönlicher Bericht und erste Bewertung
Das von ca. 100 Aufsteher*innen (einschließlich des Kampagnenteams) besuchte AktionsCamp fand in einer insgesamt lockeren und konstruktiven Atmosphäre statt. Neben den Programmblöcken gab es Gelegenheit zu Gesprächen mit bisher nur über Facebook etc. oder noch gar nicht bekannten Aufsteher*innen, die, was uns anbelangt, – wenn auch nicht in allen Fällen – dazu beitragen konnten, bestehende Konflikte zu entschärfen.
1.
Der Programmteil begann mit der Vorstellung der Tagesordnung und einer Begrüßungsrede von Marco Bülow:
Seiner Rede werde als nicht öffentlicher Teil “ ein „Talk“ folgen, dann die Vorstellung von drei durch das Kampagnenteam vorbereitete Camps, sowie der Möglichkeit, für ein viertes Camp vorbereitete Vorschläge aus dem Plenum anzubringen, über die dann abgestimmt werden solle. Nach der Gruppenarbeit sollten die Ergebnisse der vier Camps im Plenum vorgestellt werden.
Aus unserer Sicht erfreulich, zeigte Marco Bülow sich gleich in seiner Begrüßungsrede offen für „alles, was von der Basis kommt“. Er werde nichts davon bremsen. Seine Rede ist per Video dokumentiert und veröffentlicht, so dass wir wegen der Details darauf verweisen können.
Videomaterial über den sich anschließenden „nicht öffentlichen“ Teil der Veranstaltung, von dem in der Einladung nicht die Rede war, ist erwartungsgemäß nicht veröffentlicht worden, obwohl die neuralgischen Kritikpunkte ohnehin im Wesentlichen bekannt sind, wie etwa die Sperrung der Facebookgruppen, der andauernde fragwürdige Umgang mit den ca. 170.000 E-Mail-Adressen und der darüber hinaus geringe inhaltliche Input, den wir auf ein tiefgreifendes Zerwürfniss innerhalb der führenden Gremien – politischer Arbeitsausschuss nebst Vorstand sowie Trägerverein – zurückführen.
Kleiner Einschub in eigener Sache:
Das Vorstehende ist für uns ein Grund mehr für die Notwendigkeit einer ganz entschieden basisdemokratischen Konzeption, vor allem auf der Grundlage der Ortsgruppen als des aktivsten Teils der Bewegung, aber auch auf einer Grundlage, auf der jede einzelne Stimme einer Aufsteherin / eines Aufstehers zu allen wesentlichen Belangen wirklich zählt.
Denn echte Demokratie statt Parteienoligarchie ist das Markenzeichen von Aufstehen.
Mit Blick auf die vielen nicht anwesenden Aufsteher*innen bedauern wir die an dieser Stelle aus unserer Sicht unnötige Intransparenz. So werden ihnen die Details und der persönliche Umgang der Teilnehmer des „Talks“ mit den Missständen und den Lösungsansätzen verborgen bleiben.

Wir bedauern darüber hinaus, dass auch der sich anschließende Redebeitrag von Tomas Strobel, der – obwohl er keinen Bezug zum vorherigen Talk hatte – bislang nicht veröffentlich worden ist.
Der Redebeitrag ist sicherlich nicht der Nabel der Welt, war aber immerhin der entscheidende Anlass dafür, dass sich – im Prinzip abweichend vom Programm gemäß Einladung – ca. 25 Aufsteher*innen, also ein beachtliches Viertel aller Anwesenden, dem daraus hervorgegangenen Camp 4 angeschlossen haben.

Erklärung : Ich, Tomas Strobel , erkläre mich hiermit mit einer Veröffentlichung ausdrücklich einverstanden.
Lediglich hilfsweise fügen wir das nicht in allen Punkten deckungsgleiche Flugblatt bei (siehe Anlage, dass wir zu Beginn des AktionsCampus auf allen Plätzen ausgelegt hatten.
2.
Ebenfalls nicht veröffentlicht wurden bisher die Vorstellungen der Camps im Plenum, einschließlich der Vorstellung eines Camps 4 durch Tomas Strobel, die im Kontext mit seinem vorherigen Redebeitrag zu sehen ist. Die Nichtveröffentlichung ist erst recht vor dem Hintergrund unverständlich, dass ja auch die Arbeitsergebnisse der Camps per Video veröffentlicht worden sind.
Wir können nur mutmaßen, dass das damit zu tun haben könnte, dass die Vorstellung des Camps durch Tomas erfolgte, während die Ergebnisse des Camps 4 von der Moderatorin vorgetragen wurden, die sich gleich zu Beginn des Camps 4 für diese Aufgabe anerboten hatte, um anschließend einen nicht unwesentlichen Teil der Redebeiträge beizusteuern.
Über die sich nun anschließenden Camps 1 bis 3 können wir leider nichts beitragen, da wir selbstredend beide am Camp 4 teilgenommen haben.
3.
Trotz der Kürze der Zeit gelang es den Teilnehmern des Camp 4 immerhin, recht viele Detailpunkte zu sammeln. Als wenig fruchtbar erwies sich allerdings der Ansatz, zunächst Themenvorschläge zu sammeln, über deren Auswahl für eine weitere Vertiefung dann abgestimmt werden sollte.
Wir betrachten daher als das eigentliche Ergebnis des Camps 4 die vielen inhaltlichen Vorschläge, die in der sehr lebendig geführten Diskussion zusammenkamen.
Da die ad hoc ohne Vorbereitungszeit gehaltene Vorstellung der Ergebnisse im Plenum durch die Moderatorin sowohl nach Duktus als auch nach Inhalt kaum geleistet werden konnte, möchten wir hier die Gelegenheit nutzen, dies – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – nachzuholen.
a)
Einhelliger Meinung waren die Teilnehmer des Camps 4 im ganz entscheidenden Punkt:
Aufstehen sollte sich basisdemokratisch aufstellen.

b)
Eine überwiegende Mehrheit fand sich auch für den eingebrachten Vorschlag, eine Aktion zu starten, mit der der Trägerverein aufgefordert wird, die E-Mail-Adressen im Rahmen datenschutzrechtlicher Grenzen, im übrigen aber ohne jede Einschränkung für alle Ortsgruppen nutzbar zu verwalten.
Diese Forderung deckte sich im übrigen mit einer vorangegangenen Ankündigung, dass die E-Mail-Adressen in Kürze für alle Ortsgruppen verfügbar gemacht werden sollen.
c)
Außerdem wurde die Forderung eingebracht, die Facebook-Landesforen wiederzueröffnen.
Bezüglich rechtlicher Bedenken wegen einer etwaigen Haftung des sogenannten „Aufstehen-Admin“ für die Inhalte dieser Gruppen wurde der Vorschlag eingebracht, die Facebookgruppen dann eben ohne den ohnehin überholten alten Inhalt wiederzueröffnen, so dass wenigstens die Mitgliederlisten wieder verfügbar sind, über die sich die Gruppen schnell wieder beleben würden.
d)
Bezüglich einer künftigen basisdemokratischen Struktur der Bewegung wurde die Ankündigung des Vorstandes aufgegriffen, es sei beabsichtigt, in ca. 6 Wochen bundesweit Regionalkonferenzen zu veranstalten, wobei offen blieb, ob diese konzeptionell auf der Grundlage des aus unserer Sicht undemokratischen „provisorischen Statuts“ (siehe Beschluss vom 15.1.2019, Aufstehen.de unter „Texte“) angedacht ist, oder ob man davon inzwischen Abstand genommen hat.
Jedenfalls gab dies Anlass zu einer Erörterung sowohl über die Einberufung und die Trägerschaft dieser Regionalkonferenzen, namentlich durch die Ortsgruppen, als auch über die Tiefe der Staffelung einer basisdemokratischen Struktur, z.B.:
• Ortsgruppe – Regionalkonferenz – Landeskonferenz – Bundeskonferenz oder
• Ortsgruppe, bundesweiter Rat der Ortsgruppen oder
• Ortsgruppen, Regionalkonferenzen als integrale Bestandteile eines bundesweiten Rats der Ortsgruppen. Da sind sicherlich noch diverse andere Konstellationen möglich, die aus unserer Sicht einer Diskussion in der Bewegung bedürfen.
e)
Unter verschiedenen Gesichtspunkten wurde auch das Thema Vernetzung und Schaffung von Kommunikationsstrukturen angesprochen.
Zum einen ging es darum, dass immer noch eine klare Ausrichtung auf ein bundesweites Forum „Aufstehen“ fehle, was aktuell ja bereits zu Parallelstrukturen geführt hat.
(Siehe dazu auch unten den Hinweis auf AufstehenBasis.de)
Zum anderen ging es darum, dass viele Aufsteher*innen überhaupt nicht auf Facebook präsent seien und dies auch in Zukunft nicht beabsichtigen würden.
– 4 –
Ebenfalls kontrovers angesprochen wurde in diesem Zusammenhang die Bedeutung von Facebook als ein Massenmedium für die Sichtbarkeit von Aufstehen, ein für sich schon mindestens Abend füllendes Thema.
f)
Schließlich gab es die Anregung, für die Ortsgruppen, die teilweise der Strukturdiskussion schon überdrüssig seien, verschiedene alternative Konzeptvorlagen zu erarbeiten, damit die Aktionsorientierung der Gruppen weniger belastet wird.
g)
Im Zusammenhang mit der Leistung von Vorarbeit für die Ortsgruppen ging es auch um die
– aus unserer Sicht: wenig fruchtbare Frage,
• ob sich die Anwesenden nun als eine Arbeitsgemeinschaft verstünden und
ob diese sich dem auf Bundesebene bereits vorhandenen „Team Struktur“, das
– abgesehen von seiner Leiterin – weder nach seiner Größe noch nach seiner Besetzung bekannt war, anschließen sollten, oder ob – umgekehrt – das „Bundesteam“ seinerseits sich einer aus dem Camp heraus zu bildenden Arbeitsgruppe anschließen möge oder
• ob beides Unsinn sei, weil keines von beiden eine irgendwie geartete demokratische Legitimation genieße.
h)
Schließlich verständigten sich alle Teilnehmer des Camps 4 darauf, dass sich alle diejenigen, die sich auf eine daraufhin angefertigte E-Mail-Liste eingetragen haben, damit einverstanden sind, dass diese Liste untereinander ausgetauscht wird, und sich diejenigen, die damit nicht einverstanden sind, sich gar nicht erst eintragen würden.
Das ist immerhin ein greifbares Ergebnis im Interesse der weiteren Vernetzung.
Wir hoffen, dass wir nichts von Bedeutung übersehen haben. Teilnehmer, die unseren Bericht lesen, sind dazu aufgerufen, ihn zu ergänzen. Wir werden dies ggf. als Update in den Bericht selbst aufnehmen, damit der gesamte Inhalt auch bei Teilung via FB verfügbar bleibt.
Damit endete das Camp 4.
Es folgte das Plenum mit der Vorstellung der Ergebnisse der Camps und eine gemütliche After-Work-Party mit weiterer Gelegenheit zum persönlichen Austausch.
4.
Als Zwischenresümee in Sachen einer „Selbstbestimmten Bewegung“ lässt sich aus unserer Sicht festhalten, dass es weiterhin sehr auf das Verhalten und den Druck durch die Basis ankommt, ob im Ergebnis
• Delegierte einmal im Jahr ein Kreuzchen machen
• für die Mitglieder eines Arbeitsausschusses mit Richtlinienkompetenz, der seinerseits nur einmal im Monat tagen soll,
• der das politische Geschäft im übrigen einem noch kleineren Vorstand überlässt,
• der seinerseits – der Gipfel der Abkoppelung von der Basis – Teams einsetzt, die –
abgesehen von richtungsweisenden Beschlüssen des Vorstandes -, sich selbst überlassen bleiben sollen und
• für die – sowie für alle Aktionen der Bewegung insgesamt -, nur Geld zur Verfügung steht, wenn der demokratisch überhaupt nicht legitimierte Trägerverein dafür den Geldhahn öffnet.
Denn so steht es in dem nach wie vor nicht geänderten oder aufgehobenen Beschluss des Arbeitsausschusses über das „provisorische Statut“ und in der darin in Bezug genommenen Finanzordnung des Trägervereins (Siehe Anlagen)
oder ob
• eine basisdemokratische Struktur entsteht, in der es beispielsweise als oberstes politisches Gremium einen ständigen „Rat der Ortsgruppen“ gibt,
• der Aufstehen eine bundesweite Stimme gibt,
• der – wie auch die Ortsgruppen – über eigene Finanzen verfügt,
• der eine insgesamt der Bewegung dienende und sie organisatorisch verwaltende Funktion bei fortbestehender Autonomie der Ortsgruppen hat.
Dafür müssen wir alle gemeinsam
• für die Vernetzung kämpfen, ohne nur nach dem Trägerverein oder dem politischen Arbeitsausschuss samt Vorstand zu schielen,
• daran arbeiten, dass es eine bundesweite Vernetzungsplattform gibt, die maßgeschneidert für die vielfältigen Anforderung der Bewegung an Aktion, an Kommunikation, an demokratische Entscheidungsprozesse, an Offenheit, Entwicklungsfähigkeit genügt, die einem Verein gehört und die sowohl technisch als auch politisch ausschließlich von der Willensbildung der Bewegung abhängt und nicht von Einzelpersonen, seien sie der Bewegung gegenüber auch noch so loyal.
Technische und organisatorische Möglichkeiten dafür existieren zu Hauf, wie offener Quellcode, Absicherung gegen Eingriffe Einzelner durch technisch nur kumulativ möglichen Zugriff durch eine Mehrzahl von Schlüsselinhabern etc. Da sind wir als Laien überfragt.
Immerhin scheint es dazu einen jüngst gelaunchten Hoffnungsstreif am Horizont
zu geben, der schon viele Vorschusslorbeeren einheimsen konnte:
AufstehenBasis.de, einfach mal reinschauen!
• daran arbeiten, in den Gruppen die Sensibilität für das wichtige Thema einer basisdemokratisch selbstbestimmten Bewegung fördern, und zwar nicht nur im unmittelbaren Interesse der Bewegung selbst, sondern auch als einer dem Rest der deutschen Öffentlichkeit vorgelebten Alternative für eine wirklich demokratische Gesellschaft.
Denn nicht eine führende Elite, sondern die Ortsgruppen, wir, die Basis und ihre Organe, müssen selbst das Gesicht der Bewegung sein!

Autoren , Micheal Bode und Tomas Strobel , Link : https://aufstehen-brandenburg.org/forum/thread/143-aktions-campus-in-dortmund-samstag-23-februar-2019/

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