Aufstehen-Potsdam war dabei ! „Unteilbar“ war ein unüberhörbares Zeichen für eine menschenwürdige Politik.

von der Webseite https://www.unteilbar.org/
Mitglieder der Gruppe Aufstehen-Potsdam in Dresden auf der unteilbar-Demo

Zu dem >>Unteilbar<< gehören aber auch menschenwürdige Löhne, kappen zu hoher Bezüge der oberen Schichten, also so etwas wie Gerechtigkeit und Aufhebung der Spaltung der Gesellschaft durch Geld, Mietwucher beenden, alle Kriege beenden, Kriegstreiber verurteilen, Rüstungsexport beenden, US-Armee raus aus Deutschland, Privatisierungen beenden, Bildung fördern anstatt kürzen, Kriegs-Etat halbieren, faire Handelsbeziehungen zu Ländern der 2/3 Welt, Hetze gegen Russland beenden usw, usw, . Alles altbekannt und bisher nichts verwirklicht. Die Oligarchie der EU und in Deutschland macht was sie will. Die alten Ziele der Linken sind in Deutschland Wunschvorstellungen, anders als in Venezuela und Kuba, dort sind es Ziele der Linken. Und sind die Linken in Deutschland unteilbar oder sind sie gespalten? Wir wissen es. Jedenfalls ist diese Demo ein Zeichen. Mal sehen ob sich mehr entwickelt. Aufstehen-Potsdam steht für Basisdemokratie. Denn daran kann Bewusstsein entwickelt werden, Erfahrungen können gesammelt werden. Und Bewusstsein brauchen wir, denn die Konzern-Oligarchie arbeitet trickreich und gerissen. Große Teile der Linken fallen immer wieder auf die Propagandatricks herein.

aus den Essentials auf der Webseite von unteilbar

Was auf der Webseite von unteilbar fehlt, ist ein klares Bekenntnis zum Frieden. Gegen Ausgrenzung wird geworben aber nicht dafür die Vertreibungen und das Morden zu beenden! Die Flüchtlinge kommen nicht nach Deutschland weil es hier so toll ist , sondern weil sie durch unsere wirtschaftlichen und militärischen Kriege aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Die würden gern in Würde in ihrer Heimat leben. Das ist Ausgrenzung! Das ist Rassismus. An dieser Stelle bleibt unteilbar seltsam schwammig. Warum ?

Ausschnitt aus der Webseite de.sputniknews https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190824325646690-dresden-pegida-demo-fuer-toleranz-/

Dresden ist viel mehr als Pegida. Pegida wurde offensichtlich von gesellschaftlich starken Kräften unterstützt. Geld, Organisation und Werbung in den Medien sprudelten. Wer ließ sprudeln? „Die im Dunkeln sieht man nicht“ – Brecht.

Die Friedensbewegung hat es da erheblich schwerer. Wenn es gegen die Interessen der Rüstungsindustrie geht, dann sprudelt niemand aus dem Dunkeln mit Geld, Organisation und Werbung in den Medien.

Transparenz bei unteilbar? Habe ich nicht gefunden. Wer besseres weiß, der schreibe mir. Wer lässt für unteilbar die Mittel fließen? Das könnten die etablierten Parteien sein, so kurz vor der Wahl in Sachsen und Brandenburg.

de.sputniknews dazu : Zu der Demonstration hatten mehr als 400 Organisationen und Einzelpersonen aufgerufen, etwa die Hälfte davon aus Sachsen. Zu dem Bündnis gehören Gewerkschaften und Sozialverbände sowie antirassistische und antifaschistische Gruppen. Auch die beiden großen Kirchen hatten für die Teilnahme mobilisiert.

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