Verständnis und Hand reichen in der Coronakrise

Der gemeinsame Nenner

Familie, Freundschaft, das Wohl unser aller Gesellschaft

Wer es gewohnt ist Spiegel, Tagesschau und andere große Medien zu konsumieren und dies schon immer getan hat, der vertraut. Wer besorgt ist oder gar Angst hat um seine Lieben kann froh sein, wenn Regierung und Mitmenschen mit dem Corona-Reglement für Abstand und Maske sorgen. Denn Angst und Besorgnis sind sinnvollerweise mächtige Regulatoren.

Wie kann man anders denken. Und auch die Andersdenkenden haben sichtbar Angst und Besorgnis.

Da ist unser gemeinsamer Nenner. Eigentlich wollen wir alle das Beste.

Gemeinsames Denken aufrufen. Spaltende Gedanke beiseite legen. Wir haben ein gemeinsames Ziel, das Wohl unser aller Gemeinschaft. Wenn wir in Zukunft einander wieder zuhören können sollen, dann sind jetzt Innehalten und Handreichen dran. Eine Zeit des Friedens in den Familien. Weihnachten eignet sich doch besonders gut dazu.

Auf uns kommen stürmische Zeiten zu. Entlassungswellen, Pleitewellen und die Umstrukturierung unserer Gesellschaft. Um diese Zeit durchzustehen, dafür brauchen wir unsere Intelligenz, Intuition und gemeinsames Handeln.

Weihnachten ist die Zeit der Rauhnächte, des Verzeihens, der Vergebung, der Öffnung für Spirituelles, die Zeit der Familie und des Besinnens! In diesem Sinne, frohe Weihnachten !

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